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Deutsch-Russisches Medizinforum: "Gesundheit der Frauen 2012"

 

Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs zählen zu den häufigsten Todesursachen weltweit, insbesondere auch bei Frauen. Lange Zeit wurde die diesbezügliche Forschung vernachlässigt, in den letzten Jahren jedoch hat sie immens an Bedeutung gewonnen. Auch in der deutsch-russischen Zusammenarbeit. So tagt am 17. und 18. April 2012 das Deutsch-Russische Medizinforum "Gesundheit der Frauen 2012" in Sankt Petersburg.

Das Fachforum "Gesundheit der Frauen 2012" findet im Rahmen der „Deutschen Woche in Sankt Petersburg“ statt, einer seit 2004 etablierten und beliebten Veranstaltungswoche, in deren Mittelpunkt der Austausch zwischen Deutschland und Russland steht. Diesjähriger Partner der Deutschen Woche ist das Bundesland Baden-Württemberg. Eine Woche lang drehen sich zahlreiche Veranstaltungen um Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft, ein thematischer Schwerpunkt liegt dabei auf Medizin und klinisch-angewandter Forschung. Das Medizinforum "Gesundheit der Frauen 2012" will dazu beitragen, die wissenschaftliche und wirtschaftliche Kooperation auf diesen Gebieten zu vertiefen, zukünftige Kooperationen zwischen den Forschungszentren Sankt Petersburg und Baden-Württemberg zu ermöglichen und hohen Stellenwert internationaler Kooperationen in der Medizin zu unterstreichen.

Schwerpunkt: Herzkreislauf und Krebserkrankungen bei Frauen

Das Deutsch-Russische Medizinforum "Gesundheit der Frauen 2012" setzt seinen Fokus auf zwei überaus aktuelle und drängende Themen: Kardiovaskuläre Erkrankungen und Gynäkologische Onkologie (Ätiologie, Pathophysiologie und Therapie), also auf Herzkreislauferkrankungen und bösartige Krebserkrankungen bei Frauen sowie deren Ursachen, Entstehung, Prävention und Behandlung. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Fachärzte aus kardiologischen, internistischen, gynäkologischen und chirurgischen Kliniken als auch an Vertreter von Forschungseinrichtungen, Laboren und aus der Industrie.

Gebündelte Kompetenz für „Gesundheit der Frauen“

Das Deutsch-Russische Medizinforum wird gemeinsam vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg in Kooperation mit Baden-Württemberg International, dem Deutsch-Russischen Kooperationsverbund Biotechnologie, der Nord-West Staatlichen Medizinischen Metschnikow-Universität in Sankt Petersburg und weiteren Partnern organisiert. Entsprechend groß ist die Resonanz - die Veranstalter erwarten rund 200 Ärzte und Wissenschaftler aus beiden Ländern.

Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft angestrebt

Während der Veranstaltung, die im Rahmen des „Deutsch-Russischen Jahres der Bildung, Wissenschaft und Innovation 2011/12" stattfindet, diskutieren Teilnehmer aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse zu Herzkreislauf- und Krebserkrankungen bei Frauen und tauschen ihre Erfahrungen aus. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Anbahnung von Kooperationen im klinischen und wissenschaftlichen Bereich. Posterpräsentationen und eine Ausstellung von Pharma- und Medizintechnikherstellern runden die Fachkonferenz ab, nicht zuletzt soll die Einbeziehung einschlägiger Industriepartner die Vernetzung zwischen Partnern aus Gesundheitswesen, Wissenschaft und Wirtschaft fördern. „Wir freuen uns auf ein spannendes und ertragreiches Symposium und auf eine verstärkte Kooperation zwischen den Akteuren aus Russland und Deutschland“, betont Dr. Michael Fedorov, Teilprojektleiter „Clinical Research“, Deutsch-Russischer Kooperationsverbund Biotechnologie, LIFE-Zentrum, Klinikum der Universität München und zugleich Ansprechpartner für das Medizinforum. Weitere Teilnehmer sind herzlich willkommen.

 

Detaillierte Informationen zum "Deutsch-Russischen Medizinforum: "Gesundheit der Frauen 2012": (Programm, Registrierung und Sponsorenangebote)

Umfassende Informationen und Statistiken zum Thema Gesundheit finden Sie bei der World Health Organisation, Factsheet Cardiovascular diseases (CVDs), Factsheet Cancer

 

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