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Mit Kittelschürze und Fast Food - Doktorandin der Medizinischen Universität gewinnt ersten Science Slam in Iwanowo

Teilnehmer des Iwanower Science Slams. Mitte mit Blumen: Gewinnerin Maria Deputatova.
 

Das in Deutschland gut bekannte Format des Science Slams wird nun auch in der russischen Provinz publik. So fanden am 28. April 2013 in den Partnerstädten Hannover und Iwanowo (Russland) parallel der Wissenschaftswettbewerb für Studierende und Nachwuchswissenschaftler statt.

Gewinnerin des ersten Science Slams in Iwanowo ist Medizindoktorandin Maria Deputatova. Mit ihrer leidenschaftlichen Art, Menschen über die gesunde und ungesunde Ernährung und ihre Folgen aufzuklären, hat sie getanzt, gesungen und ihre Kollegen im Kittel und mit Fast Food bewaffnet auf die Bühne gebeten und mit dieser Performance das Publikum auf ihre Seite gezogen.

Die auf der Bühne bewiesene Leidenschaft betrachtet Maria auch als Antrieb für ihre tägliche Arbeit. In Zusammenarbeit mit Kollegen erarbeitet sie Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen: Ärzte, Eltern und Kinder. In ihren Seminaren für Jugendliche gibt sie darüber hinaus Tipps für eine gesunde Ernährung.

Die Veranstaltung fand großen Anklang beim Publikum und die Organisatoren des Science Slams in Iwanowo freuen sich über den großen Erfolg. Nun wird daran gearbeitet, diesen Wissenschaftswettbewerb auch in Zukunft fortzusetzen und zu einer guten Tradition in Iwanowo zu etablieren.

Das Projekt »Science Slam in den russischen Regionen« wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und wurde in Iwanowo in Zusammenarbeit mit der Organisation »Znanie« durchgeführt.

 

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